Category Organisation

Kennen Sie Ecosia?

23 April, 18:29, by Green Man Tags:, , , ,

Auch wenn die Suchmaschine Ecosia hoffentlich in der “Grünen Szene” bekannt sein sollte, will ich sie hier vorstellen.

Ecosia ist eine schöne, schlanke Suchmaschine mit einem grünen Kniff: Suchanfragen af Ecosia schützen den Regenwald!

Nähere Infos dazu gibt’s hier und eine Toolbar für verschiedene Browser kann man sich auch herunterladen.

Also: Beim nächsten mal Ecosia für die Websuche benutzen!

Green Man empfiehlt: Ecosia.

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Zwei Videos zum Thema Nachhaltigkeit

11 April, 18:37, by Green Man Tags:, , , ,

Beginnen will ich mal mit einem Video einer Initative zum Thema Nachhaltigkeit des Verbraucherzentrale Bundesverbandes:

Dem kann ich nur so zustimmen. Nachhaltigkeit beginnt in den eigenen vier Wänden und in diesem Falle in der Küche und beim Einkauf.

Als nächstes ein kurzes Video von Siemens, ebenfalls zum Thema Nachhaltigkeit:

Ich mag Siemens grundsätzlich. Mein erstes Handy war schließlich von Siemens… Allerdings bin ich mir bei den Global Players nie so sicher. Das es da draußen einen Konzern gibt, der aus Sicht des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit nicht irgendwie ein paar Leichen im Keller hat, muss man mir erst noch beweisen. Aber: Ich kann ja immer noch hoffen, dass Siemens wirklich zu dem steht, was in dem Video gesagt wird und auch zu dem, was da als Message voll rüber kommt.

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Nachhaltigkeit von Unten

31 März, 17:22, by Green Man Tags:, ,

Ein Video von TED, Sprecherin ist Shukla Bose.
Zwar geht es hier nicht um Bio, aber um Nachhaltigkeit und darum, Menschen ein besseres Leben zu ermöglichen, und das mit ganz einfachen Mitteln und Methoden.

Erstmal das Video:

Kurze Zusammenfassung:

Kindern aus völlig unterprivilegierten Verhältnissen, den Slums Indiens, wird mit einfachen Mitteln Bildung ermöglicht. Sie werden literat, lernen Englisch und bekommen Zugang zum Internet (wenn letzteres vor Ort möglich ist).

Außerdem werden besonders begabte Kinder speziell gefördert und erhalten Stipendien angesehener Universitäten.

Besonders schön fand ich übrigens, wie das eine Mädchen begeistert über die Qualität des Essens an der Schule schwärmt. Allein das sagt mehr über die Verhältnisse aus, aus der sie stammt und wie sehr sich ihr Leben verbessert hat, als jeder Bericht dies könnte.

Zu solchen Initiativen kann man nur sagen: Mehr davon!

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So machen das die Stromkonzerne…

09 März, 22:56, by Green Man Tags:, ,

Ich könnte mich schon wieder stundenlang aufregen. Was sich die Stromkonzerne auf Kosten der großen Masse der privaten Verbraucher leisten, geht auf keine Kuhhaut. Vor allen Dingen nicht, wenn sie selbst den Strom immer billiger einkaufen können.

Aber ich übergebe das Wort erst mal der Süddeutschen Zeitung:

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat die Stromkonzerne wegen ihrer Preise für Privathaushalte kritisiert. “Der Wettbewerb funktioniert nicht. Strom hätte schon längst billiger werden müssen“, sagte der Energieexperte des Verbandes, Holger Krawinkel, der Zeitung Bild.

Nach zahlreichen Erhöhungen 2009 seien die Preise 2010 nochmals im Schnitt um sechs Prozent angehoben worden, berichtet das Blatt unter Berufung auf das Vergleichsportal Verivox.

Er verwies dabei auf die Strom-Großhandelspreise, die an der Energiebörse in Leipzig seit dem vergangenen Jahr im Schnitt um 40 Prozent gesunken seien.

Würde es einen funktionierenden Wettbewerb geben, müsste der Strom bis Jahresmitte um zehn Prozent beim Kunden billiger werden. In ähnlicher Größenordnung hatten im vergangenen Jahr die Preise für die Industriekunden nachgegeben.

“Verbraucher sollten den Anbietern endlich massiv die rote Karte zeigen und zu billigeren Versorgern wechseln”, wurde Krawinkel zitiert.

Na vielen Dank auch… Wucher mit der Energieversorgung. Da sollte man sich wirklich überlegen, ob man nicht ein Niedrigenergiehaus baut, sich ein Solar-Panel auf’s Dach setzt oder sich sonst wie von den Konzernen unabhängig macht.

Leute, setzt auf eigene, erneuerbare bzw. alternative Energieformen!

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Starbucks, Kaffee und es ist nicht grün

21 Februar, 11:27, by Green Man Tags:, , , ,

Das finde ich jetzt ärgerlich, Starbucks ist anscheinend nicht gerade freundlich zu seinen äthiopischen Kaffeebauern. Zumindest waren sie das bis vor kurzem nicht und dann schritt Oxfam ein. Was dabei rauskam ist zwar auf der einen Seite sehr erfreulich, Starbucks behandelt die äthiopischen Bauern jetzt besser, hat die Bedingungen in den Verträgen angepasst etc. Auf der anderen Seite zeigt es aber mal wieder, wie große Konzerne immernoch versuchen, schwächere Partner auszunutzen, wenn sie glauben, damit davon zu kommen.

Was mich hier besonders stört, ist Starbucks Image als umweltfreundlicher, sozial aktiver Konzern, das sie gerne für sich in Anspruch nehmen.

Trotzdem haben sie in den vergangenen Jahren Druck auf ihre äthiopischen Partner ausgeübt, die Kaffemarken „Sidamo“, „Yirgacheffe“ und „Harar“ nicht selbst zu vermarkten, dieses Privileg läge allein bei Starbucks. Super, gaaaanz toll.

Damit schrenken sie natürlich die Verdienstmöglichkeiten der Bauern sehr stark ein.

Dank einer Initiative von Oxfam in Zusammenarbeit mit den äthiopischen Bauern hat sich das geändert. Ich mag Starbucks eigentlich, aber jetzt werde ich sie doch mal näher unter die Lupe nehmen. Vielleicht gibt es da noch mehr schwarze Flecken auf dem Image.

Näheres zum Theman gibt’s bei Oxfam.

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Kiva – Nachhaltige Kredite von Menschen für Menschen

19 Januar, 08:31, by Green Man Tags:, ,

Schon mal dran gedacht, was zu unternehmen? Ich meine, dafür zu sorgen, dass es dieser Welt besser geht? Es gibt da eine Organisation namens Kiva, ich bin dabei, die Menschen dabei hilft, anderen Menschen zu helfen. Direkt, Grassroots, no frills. Du spendest 25$ oder mehr und 25$ oder mehr kommen an. Es geht nicht in bürokratischen Kanälen verloren oder sonst was. Außerdem kann man sich selbst aussuchen, wen oder welches Projekt in welchem Land man unterstützen will.

Die Geldspende kommt also wirklich da an, wo man sie haben möchte.

So, wenn Ihr also was unternehmen wollt, jetzt gibt’s keine Entschuldigung mehr, nichts zu tun!

Wir sehen uns hoffentlich bei Kiva.


Kiva - loans that change lives

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