Industrie und Bundesregierung wollen bereits zugesagte Forschungsmittel bis 2013 gezielt in die Entwicklung des Elektroautos stecken. Nach einer Zwischenbilanz bei der Erarbeitung eines Elektromobilitätskonzepts soll über “den konkreten Umfang von Beiträgen zur Förderung von Forschung und Entwicklung” entschieden werden. Darauf verständigten sich Regierung, Industrie und Wissenschaft zum Auftakt eines Spitzentreffens zu diesem Thema.
Bundeskanzlerin Angela Merkel bekräftigte das Ziel, bis 2020 eine Million E-Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Dazu gab sie am Montag in der Berliner Repräsentanz der Deutschen Telekom den Startschuss für eine “Nationale Plattform Elektromobilität”. 147 Fachleute in sieben Arbeitsgruppen begannen mit der Klärung schwieriger Fragen von der Speicher- und Stromtank-Technologie bis hin zu Fragen der späteren Markteinführung.
20 Milliarden Euro Forschungsgeld aus der Industrie
Dabei geht die Autoindustrie nach bisherigen Angaben davon aus, dass Elektromobile serienmäßig etwa von 2013 an verstärkt auf den Markt rollen. Wie es hieß, will die Autoindustrie in den nächsten Jahren voraussichtlich rund 20 Milliarden Euro pro Jahr in Forschung und Entwicklung stecken, “wobei ein maßgeblicher Teil dieser Aufwendungen in Elektromobilität, kraftstoffeffiziente Fahrzeuge sowie andere energiesparende Maßnahmen investiert wird”.
IG-Metall-Chef Berthold Huber wies darauf hin, dass mit den technischen Änderungen durch das Elektroauto auch die Ausbildungspläne geändert werden müssten.
Mal sehen, ob das auch zu Ende geführt wird, oder ob es nur eine Panikreaktion auf die Forschungsvorsprünge in Japan und Korea ist.
Ich hatte ja schon einge Male über zukunftsweisende Technologien geblogged und heute kommt wieder was. Diesmal geht’s um des Deutschen liebstes Statussymbol: Das Auto.
Bin da auf etwas aufmerksam geworden, was mein Herz doch sehr erfreut: Das erste Elektro-Auto, das nicht nach moderner Seifenkiste aussieht und in Serienproduktion ist, der Nissan LEAF.
Das letzte Mal, dass ich einen elektrisch angetriebenen Familienwagen gesehen habe, war das glaube ich in einem Cyberpunk-Anime. So schnell holt einen die Zukunft also ein.
Ich mache mich mal über den Nissan LEAF schlau und poste dann nochmal. Was ich bis jetzt gesehen habe, gefällt mir, muss ich zugeben.
Mal sehen, ob das nach dem zweiten Blick auch noch so ist. Nissan hat aber schon mal bei mir einen Vorteil, weil es eine japanische Firma ist und sie seit neuestem eine grüne Firmenpolitik betreiben. Da passt der LEAF natürlich ins Bild.
Wie es aussieht, häufen sich hier die Einträge zum Thema Alternative Energie. Jedenfalls, ich bin zu einem ganz anderen Thema im Netz unterwegs gewesen und dann habe ich diese Seite gefunden:
BioPower Systems Logo
Die Firma mit Sitz in Eveleigh, Australien arbeitet an einer Technologie, die sich sehr an der Natur orientiert. Im konkreten Falle handelt es sich um Generatoren, die sich in Design und Funktion an Blasentang (Fucus vesiculosus) orientieren und mit denen Gezeitenkraft genutzt werden soll. Am 1.März verkündete BioPower Systems, dass sie ein Testgebiet in der Nähe von Port Fairy erworben haben und dort erste Tests ihres Systems durchführen werden.
Ich bin ja mal gespannt. Natur-inspirierte, quasi-organische Technologie interessiert mich sehr, der Seite werde ich häufiger mal einen Besuch abstatten.
Ich wünsche BioPower Systems auf jeden fall viel Erfolg mit ihrem Projekt.
Ich könnte mich schon wieder stundenlang aufregen. Was sich die Stromkonzerne auf Kosten der großen Masse der privaten Verbraucher leisten, geht auf keine Kuhhaut. Vor allen Dingen nicht, wenn sie selbst den Strom immer billiger einkaufen können.
Der Bundesverband der Verbraucherzentralen hat die Stromkonzerne wegen ihrer Preise für Privathaushalte kritisiert. “Der Wettbewerb funktioniert nicht. Strom hätte schon längst billiger werden müssen“, sagte der Energieexperte des Verbandes, Holger Krawinkel, der Zeitung Bild.
Nach zahlreichen Erhöhungen 2009 seien die Preise 2010 nochmals im Schnitt um sechs Prozent angehoben worden, berichtet das Blatt unter Berufung auf das Vergleichsportal Verivox.
Er verwies dabei auf die Strom-Großhandelspreise, die an der Energiebörse in Leipzig seit dem vergangenen Jahr im Schnitt um 40 Prozent gesunken seien.
Würde es einen funktionierenden Wettbewerb geben, müsste der Strom bis Jahresmitte um zehn Prozent beim Kunden billiger werden. In ähnlicher Größenordnung hatten im vergangenen Jahr die Preise für die Industriekunden nachgegeben.
“Verbraucher sollten den Anbietern endlich massiv die rote Karte zeigen und zu billigeren Versorgern wechseln”, wurde Krawinkel zitiert.
Na vielen Dank auch… Wucher mit der Energieversorgung. Da sollte man sich wirklich überlegen, ob man nicht ein Niedrigenergiehaus baut, sich ein Solar-Panel auf’s Dach setzt oder sich sonst wie von den Konzernen unabhängig macht.
Leute, setzt auf eigene, erneuerbare bzw. alternative Energieformen!
Zufallsfund:
Auch Löwenzahn hat was zum Thema Windenergie zu sagen. Themen wie diese werden im Kinderprogramm sowieso viel zu wenig behandelt. Statt dessen werden sie mit blöden Spielshows und noch bekloppteren Cartoons zugedröhnt. Da sollten sich die Sender doch mal anstrengen und unseren Kids mehr über Nachhaltigkeit, grüne Themen und andere nützliche Infos nahebringen!
Die Ferien und das schöne Wochenende sind vorbei, die guten Erinnerungen oder neuen Ideen laufen Gefahr, schnell wieder vom Alltag verdünnt zu werden. Gerade der Wochenbeginn ist für viele Menschen eine Zeit der Unlust und Anstrengung. Da kommt mir der Text von Paulo Coelho gerade recht, den eine gute Freundin als Kommentar hinterlassen hatte [...] […]
Schöne und grüne Mode für Kinder von drei bis acht Jahren gibt es von Kissa Kinderwelten. „Rüpel und Rotzgören“ heißt die neue, zweite Kollektion für die Herbst- und Wintersaison 2010/2011. Auf feinen Baumwollstoffen aus kontrolliert biologischem Anbau (kbA) erzählt die Kinderbuchillustratorin und Autorin Sybille Hein Geschichten von Apfelprinzessinnen, Tasc […]
Leer-Körper [Beobachtung 08] Eigentlich, so dachte ich, wüsste jedes Kind mindestens ein wenig über Literatur und Kunst Bescheid. Beispielsweise durch die Eltern. Oder durchs Fernsehen. Oder durch die lit.COLOGNE. Ganz vage keimte auch meine Hoffnung - vielleicht sogar durchs Lesen? Sicher aber durch die Schule. Aber offenbar ist Pisa weder ein reines Schüle […]
Wenn ich als Künstler aktiv bin, arbeite ich meist in der zweiten Tageshälfte und oftmals bis weit in die tiefe Nacht. Die Sonne ist weg, der Lärm auch und Ruhe zieht über das Land. Kein Telefon, keine Störungen. Nur Stille. Meist öffne ich dann in einem neuen Fenster die US Seite Rainy Mood und lasse mein [...] […]
FAHRER aus Berlin ist eine kleine, aber feine Manufaktur für praktisches Radzubehör. Auf der schönen Homepage erfährt man dann, was FAHRER mit Lohas zu tun haben könnte - abgesehen davon, das Radfahren natürlich die umweltfreundlichste Fortbewegung überhaupt ist, neben zu Fuß gehen… Die Betreiber von FAHRER nutzen ausschließlich recycelte Rohstoffe für ihre […]