Ein ganz kurzes Update…
Meine momentan im Wachstum begriffene Familie hält mich leider etwas davon ab, mich mehr um diesen Blog zu kümmern. Leider ist in diesem Zusammenhang sogar ein äußerst unpassendes Wort.
Wie dem auch sei, ich bin ja bekennender Kaffee-Junkie, wie das wahrscheinlich viele sind, die meine Hobbies teilen. Da freut es mich natürlich, auf so Projekte wie Happy Coffee aufmerksam zu werden.
Christian Häfner, der Mann hinter dem Projekt, beschreit die Vision von Happy Coffee wie folgt:
Jede Firma, jeder Verein oder auch viele Privathaushalte verbrauchen Kaffee, doch mangelt es oft an der Bereitschaft fair gehandelten Kaffee zu kaufen, meist aufgrund des Preises. Ich bin der Überzeugung, dass fair gehandelter Kaffee mit bester Qualität nicht unnötig teuer sein muss. Um maximale Transparenz bieten zu können, biete ich eigenen Kaffee zum Kauf an. Dabei möchte ich mit Transparenz zur Herkunft, bester Qualität und natürlich einem angemessenen Preis überzeugen. Für jede Firma mit größerem Verbrauch biete ich zudem kostenlose Werbung im Happy Coffee Netzwerk an um auch Firmen die Möglichkeit zu geben, Gesicht im fairen Handel zu zeigen.
Hohe Ziele, die er sich da steckt und auch wirklich sehr unterstützenswert.
Green Man empfielt: Happy Coffee
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Na, das ist ja mal eine feine Sache:
11. Mai 2010
Berliner Kreative erobern die EXPO 2010 in Shanghai
Vom 1. bis 5. Juni wird der Europe Square zum „Berlin Square“
Das Kreativnetzwerk Create Berlin präsentiert fünf Tage lang einen Querschnitt durch Berlins urbane Kunst- und Designszene – von Musik, über Film und Fashion bis hin zu Streetart.
Vom 1. – 5. Juni 2010 präsentiert sich auf über 600 qm die geballte Berliner Kreativität. Das Highlight: eine interaktive Kunst-Installation aus 27 Quadern, rundum bedruckt mit den Fo- tos ausgewählter Ausstellungsstücke (u.a. von llot llov, Mark Braun, Werner Aisslinger, Mi- chael Sontag, Lala Berlin, Magdalena Schaffrin) und kontinuierlich vom Berlin Square Team in Bewegung gesetzt. Das gesamte Team trägt weiße Einmal-Papier-Anzüge, die von Stu- denten der Modehochschule ESMOD Berlin individuell verändert und neu gestaltet wurden. Neben Live Auftritten von Berliner Bands und DJs wie Jeans Team, Jahcoozi, Kissogram oder Ipek werden in Kooperation mit dem „Hip Hop Stützpunkt“ drei Quader täglich live von Berliner Graffiti Künstlern besprüht und gestaltet. Im Deutschen Pavillion erwartet die Besu- cher außerdem das Filmprojekt „City Codes“ und die Ausstellung „Close your eyes and see“. Die Studenten der Schule für Artistik in Berlin bringen die Gäste in den Wartezeiten zum Staunen.
Better City, Better Life“ – Create Berlin fängt schon einmal an
Unter Berücksichtigung des Mottos „Better City, Better Life“ und dem Wunsch der Organi- satoren nach nachhaltigen Konzepten, werden die Berliner Ausstellungsstücke in Shanghai nur in Form von Fotografien präsentiert und verursachen so weniger Transportkosten und Emissionen. Im April 2010 hat der Vorstand von Create Berlin beschlossen, seine Aktivitä- ten insgesamt Schritt für Schritt in Richtung Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln und damit das Motto der diesjährigen EXPO zum Motor für eine Veränderung der gesamten Berliner Kreativszene zu machen.
Aktuelle Infos zum Berlin Square auf http://berlinsquare2010.de
Nachhaltigkeit, Kultur und Kreativität gepaart zu einem großen Gesamtkonzept. Sehr fein. Gefällt mir usgesprochen gut. Vor allem: Es zeigt auf, das man das Thema Nachhaltigkeit wesentlich breiter angehen kann, als die meisten das denken. Ah! Da fällt mir ein Metazusammenhang auf: Das ist nicht nur Nachhaltigkeit und Kreativität, das ist sogar kreative Nachhaltigkeit!
Green Man empfiehlt: Berlin Square
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starten wir hier in Deutschland eine Initiative, um nach zu ziehen.
Heute gab es folgenden Bericht in der Tagesschau:
Bericht über Elektorautos
Und hier der Text:
Merkel schiebt Elektromobilität an
Industrie und Bundesregierung wollen bereits zugesagte Forschungsmittel bis 2013 gezielt in die Entwicklung des Elektroautos stecken. Nach einer Zwischenbilanz bei der Erarbeitung eines Elektromobilitätskonzepts soll über “den konkreten Umfang von Beiträgen zur Förderung von Forschung und Entwicklung” entschieden werden. Darauf verständigten sich Regierung, Industrie und Wissenschaft zum Auftakt eines Spitzentreffens zu diesem Thema.
Bundeskanzlerin Angela Merkel bekräftigte das Ziel, bis 2020 eine Million E-Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Dazu gab sie am Montag in der Berliner Repräsentanz der Deutschen Telekom den Startschuss für eine “Nationale Plattform Elektromobilität”. 147 Fachleute in sieben Arbeitsgruppen begannen mit der Klärung schwieriger Fragen von der Speicher- und Stromtank-Technologie bis hin zu Fragen der späteren Markteinführung.
20 Milliarden Euro Forschungsgeld aus der Industrie
Dabei geht die Autoindustrie nach bisherigen Angaben davon aus, dass Elektromobile serienmäßig etwa von 2013 an verstärkt auf den Markt rollen. Wie es hieß, will die Autoindustrie in den nächsten Jahren voraussichtlich rund 20 Milliarden Euro pro Jahr in Forschung und Entwicklung stecken, “wobei ein maßgeblicher Teil dieser Aufwendungen in Elektromobilität, kraftstoffeffiziente Fahrzeuge sowie andere energiesparende Maßnahmen investiert wird”.
IG-Metall-Chef Berthold Huber wies darauf hin, dass mit den technischen Änderungen durch das Elektroauto auch die Ausbildungspläne geändert werden müssten.
Mal sehen, ob das auch zu Ende geführt wird, oder ob es nur eine Panikreaktion auf die Forschungsvorsprünge in Japan und Korea ist.
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