Archive Februar, 2010

Löwenzahn!

28 Februar, 15:06, by Green Man Tags:, ,

Zufallsfund:
Auch Löwenzahn hat was zum Thema Windenergie zu sagen. Themen wie diese werden im Kinderprogramm sowieso viel zu wenig behandelt. Statt dessen werden sie mit blöden Spielshows und noch bekloppteren Cartoons zugedröhnt. Da sollten sich die Sender doch mal anstrengen und unseren Kids mehr über Nachhaltigkeit, grüne Themen und andere nützliche Infos nahebringen!


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Bio-Design für die Zukunft

23 Februar, 21:51, by Green Man Tags:, , ,

Bevor sich irgend ein Leser aufregt, das folgende Produkt gibt es noch nicht, es war nur ein Beitrag bei der Greener Gadgets Design Competition.

Also, hier das USB-Interface-Tattoo:

Digital Tattoo Interface

Digital Tattoo Interface

Eine genauere Beschreibung dieses Vorschlags besagt, dass dieses Interface aus körpereigener Energie gespeisst wird und so keine Batterien o.ä. benötigt, außerdem überwacht es Blutwerte und gibt Alarm, wenn irgendwas Auffälliges im Blut ist.

Aber eigentlich ist es nur sowas wie ein eingebautes iPhone…

Auch wenn ich da vielen meiner grünen Freunde vielleicht etwas zu futuristisch bin, ich bin sehr für solche Erweiterungen für den menschlichen Körper. Alles, was wir in uns tragen macht draußen keinen Schmutz und in diesem konkreten Falle verbraucht es auch keine Batterien o.ä. die dann auch wieder die Umwelt belasten.

Zukunft mit grüner Elektonik für den Verbraucher…

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Starbucks, Kaffee und es ist nicht grün

21 Februar, 11:27, by Green Man Tags:, , , ,

Das finde ich jetzt ärgerlich, Starbucks ist anscheinend nicht gerade freundlich zu seinen äthiopischen Kaffeebauern. Zumindest waren sie das bis vor kurzem nicht und dann schritt Oxfam ein. Was dabei rauskam ist zwar auf der einen Seite sehr erfreulich, Starbucks behandelt die äthiopischen Bauern jetzt besser, hat die Bedingungen in den Verträgen angepasst etc. Auf der anderen Seite zeigt es aber mal wieder, wie große Konzerne immernoch versuchen, schwächere Partner auszunutzen, wenn sie glauben, damit davon zu kommen.

Was mich hier besonders stört, ist Starbucks Image als umweltfreundlicher, sozial aktiver Konzern, das sie gerne für sich in Anspruch nehmen.

Trotzdem haben sie in den vergangenen Jahren Druck auf ihre äthiopischen Partner ausgeübt, die Kaffemarken „Sidamo“, „Yirgacheffe“ und „Harar“ nicht selbst zu vermarkten, dieses Privileg läge allein bei Starbucks. Super, gaaaanz toll.

Damit schrenken sie natürlich die Verdienstmöglichkeiten der Bauern sehr stark ein.

Dank einer Initiative von Oxfam in Zusammenarbeit mit den äthiopischen Bauern hat sich das geändert. Ich mag Starbucks eigentlich, aber jetzt werde ich sie doch mal näher unter die Lupe nehmen. Vielleicht gibt es da noch mehr schwarze Flecken auf dem Image.

Näheres zum Theman gibt’s bei Oxfam.

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BoKlok – Umweltbewusst wohnen mit IKEA 2.1

20 Februar, 17:22, by Green Man Tags:, ,

Über die generelle Umweltverträglichkeit von Ikea gibt es ja unterschiedliche Aussagen. Zum einen wird ein erheblicher Anteil der Waren in China produziert, zum anderen macht IKEA selbst viel Werbung damit, ein umweltbewusstes Unternehmen zu sein, dass auch mal zugibt, noch Verbesserungspotential zu haben.

Abgesehen davon bin ich selbst zufriedener IKEA-Kunde.

Eher zufällig (über diesen Bericht bei der Tagesschau) bin ich jetzt aber auf dieses, nicht mehr ganz so neue, Projekt von IKEA gestoßen, das jetzt auch in Deutschland einzug halten soll:

BoKlok – Das Haus von IKEA

Nach eigener Aussage, sind die BoKlok Häuser äußerst Klimaverträglich, da auch aus nachhaltig produzierten nachwachsenden Rohstoffen gebaut. Außerdem besitzen sie ein modernes Heizsystem, inklusive Isolierung etc. was natürlich Heizkosten und damit Energie spart. Einem englischen Werbevideo auf Youtube (sucht da einfach mal nach BoKlok) konnte ich außerdem entnehmen, dass in diesen BoKlok Siedlungen (BoKlok Häuser werden als Siedlungen konzipiert, man kann sie sich anscheinend nicht einfach so auf ein Grundstück stellen) sehr viel wert auf gute Nachbarschaftsbeziehungen und Gemeinschaft gelegt wird. Hmmmm… hat schon fast ein wenig was von IKEA-Kirche. Aber wahrscheinlich sehe ich das aus persönlichen Gründen auch ein Bisschen streng. Das BoKlok Haus an sich macht auf den ersten Blick auf jeden Fall einen ganz passablen Eindruck und ist preislich (eine Wohnung für nicht mal 100.000 €, das Haus entspechend mehr) ist wirklich nicht so übel. Was ich hier allerdings noch wissen will: Sind die Innenräume auf bestimmte IKEA-Möbel optimiert?

Hmmmm… Ich werde diese BoKlok Sache mal im Auge behalten.

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Tagesschau zu Ökostrom

16 Februar, 21:20, by Green Man Tags:,

Die Tagesschau hat mal wieder (nach längerer Pause) einen längeren Berciht zum Thema Ökostrom, den man hier nachlesen kann und den ich (ohne Grafiken) in voller Länge widergebe:

Was ist Ökostrom?

Laut dem Bundesverband Erneuerbare Energien (BEE) gibt es keine einheitliche Definition für Ökostrom. Der BEE spricht von Ökostrom, wenn mindestens 50 Prozent des erzeugten Stromaufkommens aus erneuerbaren Energien gewonnen wird und der Rest aus Kraft-Wärmekopplungsanlagen bezogen wird. Dadurch, dass “Ökostrom” kein geschützter Begiff ist, werden auch Produkte unter diesem Namen gehandelt, die eine solche Bezeichnung nicht verdienen.

Windräder bei Alzey (Foto: AP) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Der Anteil regenerativer Energien am Strommix wird von den Verbrauchern bestimmt. ]
Das Verbraucherportal Verivox legt eine strengere Definition zu Grunde und rät dazu, bei der Wahl eines Ökostrom-Tarifs auf zwei Dinge zu achten: Zum einen sollte der Anbieter nur Strom liefern, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen wurde. Zum anderen sollte der Anbieter seine Gewinne in den Ausbau von regenerativen Anlagen reinvestieren. Nur wenn das der Fall sei, werde sich der Energiemix zu Gunsten von erneuerbaren Energien wie Biomasse, Wasserkraft oder Wind- und Sonnenenergie verändern.
Woran erkenne ich, ob ein Tarif reinen Ökostrom liefert?

Über Herkunft und Zusammensetzung des Stroms informieren Ökostromzertifikate. Diese Zertifikate können aber an der Strombörse gehandelt werden und ermöglichen es einem Versorger, Atom- oder Kohlestrom durch den Zukauf von Zertifikaten als Ökostrom auszuweisen. Verkäufer solcher Zertifikate dürfen dann ihren zum Beispiel aus Wasserkraft erzeugten Strom nur noch als konventionellen Strom verkaufen, als sogenannten Graustrom. Durch den Zertifikathandel ist nach Angaben des BEE nicht gewährleistet, dass nur eine Kilowattstunde reiner Ökostrom zusätzlich produziert wird.

Bei Gütesiegeln ist es hingegen Voraussetzung, dass ein bestimmter Teil der Einnahmen in den Bau neuer Anlagen wie Wind-, Wasser- oder Bioenergiekraftwerke investiert wird. Beispielhaft ist hier das Gold-Zertifikat des Grüner Strom Label e. V. (GSL), zu dessen Trägern unter anderem der Bund für Umwelt- und Naturschutz (Bund) und der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) gehören. Von allen Ökosiegeln wendet es die strengsten Kriterien an.
Bekomme ich als Ökostromkunde ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien?

Sonnenenergie (Foto: picture-alliance / Lou Avers) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Werden zum ersten Juni um bis zu 16 Prozent gekürzt: Förderungen für Photovoltaikanlagen. ]
Da “Ökostrom” kein geschützter Begriff ist, können auch Tarife unter diesem Namen firmieren, die zwar einen Anteil Ökostrom beinhalten, aber auch konventionell erzeugten Strom. Oft hilft schon ein Blick auf das Unternehmen, das hinter dem Tarif steht. Der Strombezug von reinen Ökostromanbietern wird regelmäßig von der Umweltorganisation Robin Wood untersucht und in einem Recherchebericht zum Ökostrom-Wechsel veröffentlicht.

Doch auch die von Robin Wood untersuchten Anbieter können bei Engpässen gezwungen sein, zusätzlich Strom aus Atom- und Kohlekraftwerken an ihre Kunden zu liefern. Dies ist laut dem Anbieter Lichtblick manchmal notwendig, um die Differenz zwischen dem prognostizierten und tatsächlichen Verbrauch zeitgleich zu decken. Diese Bedarfslücke mache aber nur ein bis drei Prozent aus.

Ökostrom und konventionell erzeugter Strom fließen durch dieselben Netze. Daher kann nicht garantiert werden, dass in den Steckdosen nur ökologisch erzeugter Strom ankommt. Allerdings speisen Anbieter, die ein Gütesiegel mit strengen Kriterien besitzen, die von ihren Kunden verbrauchte Menge an Ökostrom selbst in das Netz ein oder kaufen sie an.
Wie hoch ist der Ökostrom-Anteil gemessen am gesamten Stromverbrauch?

Im Jahr 2009 betrug der Anteil von erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch nach Angaben des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) 16 Prozent. Windenergie und Biomasse trugen mit 6,4 und 4,4 Prozent von allen erneuerbaren Energien am meisten zum Energiemix bei. Seit 1997, als der Anteil regenerativer Energien bei gerade mal vier Prozent lag, hat die Produktion von Ökostrom jährlich zugenommen.
Welche unabhängigen Anbieter liefern reinen Ökostrom?

In Deutschland gibt es über 100 Anbieter, die Ökostrom-Tarife verkaufen. Marktführer ist mit über einer halben Million privater Stromkunden die Lichtblick AG. Im Vergleich zum vorherigen Jahr konnte Lichtblick in diesem Bereich eine Wachstumsrate von 20 Prozent erzielen. Unter den 29.000 Gewerbe- und Firmenkunden finden sich Unternehmen wie Puma oder Tchibo. Auch der Deutsche Bundestag bezieht Lichtblick-Ökostrom..

Zweitgrößter unabhängiger Ökostromanbieter ist Greenpeace Energy e. G. Greenpeace Energy hat 95.000 Kunden. Auch dieser Ökostrom-Anbieter konnte 2009 eine Wachstumsrate von 17 Prozent verbuchen und zählt große Unternehmen wie Edding oder Jack Wolfskin zu seinen Kunden. Nach Lichtblick und Greenpeace Energy gehören die Elektrizitätswerke Schönau (90.000 Kunden) und Naturstrom (62.000 Kunden) zu den bekanntesten Anbietern. Auch viele große Energiekonzerne bieten inzwischen Ökostrom-Tarife an. Hier ist darauf zu achten, ob die Tarife auf dem Handel mit Zertifikaten basieren.
Wie viel teurer ist Ökostrom im Vergleich mit herkömmlichem Strom?

Dem Verbraucherportal Verivox zufolge ist Ökostrom nicht automatisch teurer als Strom, der von Atom- oder Kohlekraftwerken hergestellt wird. Es komme genau wie bei konventionellen Energiequellen darauf an, die einzelnen Tarife zu vergleichen. Beim Wechsel vom günstigsten Tarif des örtlichen Versorgers in einen Ökostrom-Tarif kann man laut Verivox sogar bis zu 200 Euro im Jahr sparen.

Die Deutsche Energie-Agentur (Dena) sieht das jedoch kritisch. Die Agentur bezweifelt, dass ein Ökostrom-Tarif, mit dessen Hilfe ein Kapazitäts-Ausbau im Bereich erneuerbare Energien vorangetrieben werden soll, günstiger sein kann als ein Tarif, der auf traditionellen Strom setzt. Ökostrom sei schließlich ein “Premium-Produkt”, für das die Verbraucher einen Aufpreis zahlten, um den Energiemix der Zukunft mitzugestalten.
Wie setzt sich der Strompreis zusammen?

Die Ausgaben für die Strombeschaffung und für den Vertrieb des Stroms haben laut Bundesnetzagentur mit 37,6 Prozent den größten Anteil am Strompreis. Den zweitgrößten Anteil machen mit 25 Prozent die Netznutzungsentgelte aus, die die Netzbetreiber für den Transport und die Verteilung der Energie bekommen. 24,8 Prozent gehen als Öko- und Umsatzsteuer an den Staat. 6,4 Prozent des Strompreises kassieren die Kommunen als Konzessionsabgabe für die Einräumung von Wegerechten. Die Umlage, die laut Kraft-Wärme-Gesetz (KWKG) fällig wird, macht einen Prozent des Preises aus und die EEG-Umlage beträgt 5,2 Prozent. Beide Umlagen werden von allen Stromkunden bezahlt – nicht nur von Ökostromkunden.

So, dann wissenwir doch jetzt schon mal mehr.

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LOHAS Literaturtipp

14 Februar, 11:44, by Green Man Tags:, , ,

Ich habe mich jetzt mal schlau gemacht, was es denn an offline-Infos zum Thema LOHAS so gibt. Selbst mal ein Buch in die Hand zu nehmen schadet ja nicht. Lesen ist ja schließlich immernoch eine Fähigkeit, die gepflegt werden sollte. Ein gutes Buch hat noch niemandem geschadet und man kommt auf diese Weise auch von der Online-Sucht weg.

Also, hier mal eine Buchempfehlung zum Thema LOHAS:

Das Buch ist weniger ein How-To als vielmehr eine EInführung und Erklärung für den interessierten Außenstehenden. Es geht auf die Beweggründe hinter der Bewegung ein, zeigt Ursprünge und macht auch deutlich, wie groß die LOHAS Bewegung inzwischen geworden ist und warum ihr EInfluss auf die Konsumgesellschaft inzwischen auch die Aufmerksamkeit der großen Global Player erregt hat.
Hierdurch wird klar, wenn sich genug Leute zusammentun, um was zu bewegen, dann bewegt sich was.Und: Nie war s so einfach wie heute, mit einer global vernetzten Kultur, wirklich genug Leute zu sammeln, um was zu bewegen.
Also: Wer interessiert ist, dem kann ich dieses Buch empfehlen!

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Zur Rettung der weißen Löwen

10 Februar, 09:04, by Green Man Tags:,

Nein, es geht hier nicht um eine 80′er White Metal Band, sondern um eine gefährdete Subspezies des afrikanischen Löwen. Der Weiße Löwe ist inzwischen in freier Wildbahn ausgestorben und es läuft nun ein intensives Nachzuchtprogramm, mehr in diesem Video:

Das ist ein Projekt, das mich wirklich fröhlich stimmt!

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Die Fair Trade Landschaft in Deutschland

07 Februar, 12:14, by Green Man Tags:, ,

Ich hatte ja schon zuvor das Thema Fair Trade im Bezug auf Baumwollbekleidung und Baumwolle an sich angesprochen und auch schon eines der Gütesiegel erwähnt.
Heute geht es um eine ganz kurze, grobe Übersicht bezüglich der Fair Tarde Lage in Deutschland. Gegenwärtig (d.h. Stand noch 1008, da die 2009 Statistik noch nicht vorliegt) ist Fair Trade ein definitiver Wachstumsmarkt. Das Umsatzvolumen stieg von 2007 auf 2008 um erstaunliche 38% auf 266 Millionen (!) Euro. Da ist allerdings noch Potential vorhanden. Hochgerechnet pro Bundesbürger sind das nämlich gerade mal drei Euro und ein Bischen pro Jahr, da geht also auf jeden Fall noch was. Die Milliardengrenze ist ein erreichbares Ziel.

Der Löwenanteil des Umsatzes teilen sich die großen Fair Trade Kraken Gepa (Marktführer), El Puente und DWP. Das umsatzstärkste Produkt ist… Na wer will raten?

Kaffee! (freut mich als Koffein-Süchtling natürlich besonders)

In aller Bescheidenheit will ich hier hinzufügen, dass ich glaubich mindestens 10 kg Fair Trade Kaffee (gemahlen) jährlich selbst verkonsumiere. Er schmeckt wirklich am besten, meine Lieblingssorte ist übrigens Pedro, gab es früher bei Tengelmann, ich habe sie aber schon seit einiger Zeit bei uns nicht mehr gesehen… Schade.

Auch da ist noch Wachstumspotential voranden, der Anteil von Fair Trade Kaffee am Kaffeeumsatz in Deutschland ist übrigens nur 1%.

Die Infos habe ich übrigens von Ökotest, ich mache die Nachforschungen natürlich nicht selbst, dazu ist nicht die Zeit da.

Nochwas: Vielleicht ist das vielen nicht klar: Bio und Fair Trade hat zwar mnchmal überschneidungen, ist aber nicht identisch, da sollte ich ein andermal etwas zu schreiben. Jetzt rufen mich aber die häuslichen Pflichten.

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Austausch über den Äther

03 Februar, 20:45, by Green Man Tags:, , , , ,

Das Internet ist wirklich eine feine Sache. Ich sage das nicht nur, weil ich selbst ein Online-Freak ohne Leben bin, sondern weil es das Leben echt einfacher macht. Nicht nur, dass ich mir all die guten Lebensmittel von Bring mir Bio, PureNature, der Ökokiste usw. über das Internet bestellen kann, nein, es geht auch um die vielen Informtiondquellen, die man nutzen kann.

Gerade, wenn man sich neu für LOHAS als Lebensführung und den Konsum von Bio-Lebensmitteln etc. entschieden hat, bietet das Internet zum Glück genugend Sprungbretter, um richtig in die Materie einzutauchen.

Was ich als zentrales Portal und Community sehr empfehlen kann, ist Utopia. Außer einem Forum und einer wirklichen Masse an Leuten kann man auch direkt unter den Mitgliedern nach deren Expertiesen suchen. D.h. Du suchst jemanden, der Ahnung von Ziegenzucht und Käseherstellung hat, dann kannst Du den auf Utopia unter den Mitgliedern finden. Vorrausgesetzt natürlich, ein anderes Mitglied hat das als Expertiese angegeben.

Auf jeden Fall ist Utopia eine wirklich gute Adresse, um sich auszutauschen und auch Profis zu allen Bio- Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen zu finden. Aus Erfahrung kann ich auch sagen: Die Leute sind cool! Außerdem hat Utopia eine eigene Kiva-Gruppe, das macht sie mir noch sympathischer.

OK, soviel für heute, jetzt muss ich mal gucken, wo denn meine beiden Fellknäuel stecken…

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