Probier mal Bio

der Blog für Bio, LOHAS, Fair Trade und Alternative Energie

Wie wäre es mit einer Reise nach Peru?

hessnatur, eine meiner bevorzugten Firmen und Shops zum Thema Bekleidung (und mehr), hat gerade wieder eine Aktion laufen, die mich selbst gewöhnlich auch sehr interessiert:

Als hessnatur-Botschafter nach Peru! Das wäre eigentlich mal was… Bewerben könnte ich mich noch bis 1. Juli, müsste nur ein cooles Video drehen, in dem ich die Gründe darlege, weshalb ich mich besonders als Botschafte eigne. Die Reise ist auch für zwei, meine Frau käme mit.

Warum ich mich nicht bewerbe? Ich werde im August Vater :D und da kann ich nicht nach Peru. Da ich die Aktion von hessnatur aber so spannend und die damit verbundene Aufgaben als Botschafter für ausgesprochen gut und richtig halte, will ich sie hier einfach erwähnen und die Werbetrommel rühren.

Eine kurze Beschreibung, was in Peru passieren wird (los geht’s im September):

Zum Reiseverlauf: In Lima werden die hessnatur-Botschafter von Matthias
Hess empfangen. Der 34-jährige Sohn von Unternehmensgründer Heinz Hess lebt
mit seiner Familie seit über zehn Jahren in Peru. Vor Ort lernt das
Botschafter-Team eine der Strickereien kennen, in der hessnatur-Modelle aus
Alpaka: produziert werden. Nach dem Besuch von Spinnereien geht es für die
zwei Gewinner an den Strand und ins Landesinnere. Neben Erholung am Meer,
dem Erkunden von Nationalparks und dem Besuch der alten Inka-Stadt Machu
Piccu und des Titicaca-Sees legen die beiden auch bei der Garnherstellung
der Alpaka-Wolle. Hand an und arbeiten auf einer traumhaften Alpaka-Farm
mit.

Oh Mann, allein schon der Gedanke, mit Alpakas in den Anden was zu tun zu haben und Machu Piccu zu sehen. Argh! Naja, ich habe das Abenteuer Vaterschaft vor mir, das ist viel spannender! ;-)

Außerdem habt Ihr natürlich die Möglichkeit, die Bedingungen der Wolle-Produzenten vor Ort genau zu studieren. Transparenz ist alles!
Ehrliche Firmen haben nichts zu verbergen und diese Offenheit ist ein weiterer Punkt, der mir hessnatur so sympathisch macht. Dass ich Wert auf Transparenz und Ehrlichkeit lege habe ich ja im Zusammenhang mit Daabon gezeigt. Aber genug von meinem Gerede…

Nähere Infos, wie Ihr euch als hessnatur-Botschafter bewerben könnt gibt’s unter: www.hessnatur.de/botschafter

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Happy Coffee

Ein ganz kurzes Update…

Meine momentan im Wachstum begriffene Familie hält mich leider etwas davon ab, mich mehr um diesen Blog zu kümmern. Leider ist in diesem Zusammenhang sogar ein äußerst unpassendes Wort.

Wie dem auch sei, ich bin ja bekennender Kaffee-Junkie, wie das wahrscheinlich viele sind, die meine Hobbies teilen. Da freut es mich natürlich, auf so Projekte wie Happy Coffee aufmerksam zu werden.

Christian Häfner, der Mann hinter dem Projekt, beschreit die Vision von Happy Coffee wie folgt:

Jede Firma, jeder Verein oder auch viele Privathaushalte verbrauchen Kaffee, doch mangelt es oft an der Bereitschaft fair gehandelten Kaffee zu kaufen, meist aufgrund des Preises. Ich bin der Überzeugung, dass fair gehandelter Kaffee mit bester Qualität nicht unnötig teuer sein muss. Um maximale Transparenz bieten zu können, biete ich eigenen Kaffee zum Kauf an. Dabei möchte ich mit Transparenz zur Herkunft, bester Qualität und natürlich einem angemessenen Preis überzeugen. Für jede Firma mit größerem Verbrauch biete ich zudem kostenlose Werbung im Happy Coffee Netzwerk an um auch Firmen die Möglichkeit zu geben, Gesicht im fairen Handel zu zeigen.

Hohe Ziele, die er sich da steckt und auch wirklich sehr unterstützenswert.

Green Man empfielt: Happy Coffee

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Berliner Nachhaltigkeit

Na, das ist ja mal eine feine Sache:

11. Mai 2010
Berliner Kreative erobern die EXPO 2010 in Shanghai

Vom 1. bis 5. Juni wird der Europe Square zum „Berlin Square“
Das Kreativnetzwerk Create Berlin präsentiert fünf Tage lang einen Querschnitt durch Berlins urbane Kunst- und Designszene – von Musik, über Film und Fashion bis hin zu Streetart.

Vom 1. – 5. Juni 2010 präsentiert sich auf über 600 qm die geballte Berliner Kreativität. Das Highlight: eine interaktive Kunst-Installation aus 27 Quadern, rundum bedruckt mit den Fo- tos ausgewählter Ausstellungsstücke (u.a. von llot llov, Mark Braun, Werner Aisslinger, Mi- chael Sontag, Lala Berlin, Magdalena Schaffrin) und kontinuierlich vom Berlin Square Team in Bewegung gesetzt. Das gesamte Team trägt weiße Einmal-Papier-Anzüge, die von Stu- denten der Modehochschule ESMOD Berlin individuell verändert und neu gestaltet wurden. Neben Live Auftritten von Berliner Bands und DJs wie Jeans Team, Jahcoozi, Kissogram oder Ipek werden in Kooperation mit dem „Hip Hop Stützpunkt“ drei Quader täglich live von Berliner Graffiti Künstlern besprüht und gestaltet. Im Deutschen Pavillion erwartet die Besu- cher außerdem das Filmprojekt „City Codes“ und die Ausstellung „Close your eyes and see“. Die Studenten der Schule für Artistik in Berlin bringen die Gäste in den Wartezeiten zum Staunen.
Better City, Better Life“ – Create Berlin fängt schon einmal an
Unter Berücksichtigung des Mottos „Better City, Better Life“ und dem Wunsch der Organi- satoren nach nachhaltigen Konzepten, werden die Berliner Ausstellungsstücke in Shanghai nur in Form von Fotografien präsentiert und verursachen so weniger Transportkosten und Emissionen. Im April 2010 hat der Vorstand von Create Berlin beschlossen, seine Aktivitä- ten insgesamt Schritt für Schritt in Richtung Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln und damit das Motto der diesjährigen EXPO zum Motor für eine Veränderung der gesamten Berliner Kreativszene zu machen.
Aktuelle Infos zum Berlin Square auf http://berlinsquare2010.de

Nachhaltigkeit, Kultur und Kreativität gepaart zu einem großen Gesamtkonzept. Sehr fein. Gefällt mir usgesprochen gut. Vor allem: Es zeigt auf, das man das Thema Nachhaltigkeit wesentlich breiter angehen kann, als die meisten das denken. Ah! Da fällt mir ein Metazusammenhang auf: Das ist nicht nur Nachhaltigkeit und Kreativität, das ist sogar kreative Nachhaltigkeit!

Green Man empfiehlt: Berlin Square

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Kaum bringen die Japaner ein Elektro-Auto auf den Markt…

starten wir hier in Deutschland eine Initiative, um nach zu ziehen.

Heute gab es folgenden Bericht in der Tagesschau:

Bericht über Elektorautos
Und hier der Text:

Merkel schiebt Elektromobilität an

Industrie und Bundesregierung wollen bereits zugesagte Forschungsmittel bis 2013 gezielt in die Entwicklung des Elektroautos stecken. Nach einer Zwischenbilanz bei der Erarbeitung eines Elektromobilitätskonzepts soll über “den konkreten Umfang von Beiträgen zur Förderung von Forschung und Entwicklung” entschieden werden. Darauf verständigten sich Regierung, Industrie und Wissenschaft zum Auftakt eines Spitzentreffens zu diesem Thema.

Bundeskanzlerin Angela Merkel bekräftigte das Ziel, bis 2020 eine Million E-Fahrzeuge auf den Markt zu bringen. Dazu gab sie am Montag in der Berliner Repräsentanz der Deutschen Telekom den Startschuss für eine “Nationale Plattform Elektromobilität”. 147 Fachleute in sieben Arbeitsgruppen begannen mit der Klärung schwieriger Fragen von der Speicher- und Stromtank-Technologie bis hin zu Fragen der späteren Markteinführung.

20 Milliarden Euro Forschungsgeld aus der Industrie

Dabei geht die Autoindustrie nach bisherigen Angaben davon aus, dass Elektromobile serienmäßig etwa von 2013 an verstärkt auf den Markt rollen. Wie es hieß, will die Autoindustrie in den nächsten Jahren voraussichtlich rund 20 Milliarden Euro pro Jahr in Forschung und Entwicklung stecken, “wobei ein maßgeblicher Teil dieser Aufwendungen in Elektromobilität, kraftstoffeffiziente Fahrzeuge sowie andere energiesparende Maßnahmen investiert wird”.

IG-Metall-Chef Berthold Huber wies darauf hin, dass mit den technischen Änderungen durch das Elektroauto auch die Ausbildungspläne geändert werden müssten.

Mal sehen, ob das auch zu Ende geführt wird, oder ob es nur eine Panikreaktion auf die Forschungsvorsprünge in Japan und Korea ist.

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Ich habe ja gesagt, ich bleibe an Alnatura dran

Im News-Bereich von Alnatura gibt es zum neuesten Stand der Sache mit Daabon u.a. folgendes zu lesen:

Seit dem 19. April sind Partner örtlicher NGOs in Las Pavas und machen sich ein Bild von der dortigen Situation. Recherchen zu den rechtlichen Gegebenheiten folgen. Unter anderem klären unsere Beauftragten mit verschiedenen Einrichtungen und Bürgerinitiativen, wie es sich mit der in der Fernsehsendung gezeigten Lage verhält. Ende Mai werden wir einen umfassenden Bericht erhalten, der auch die agrarfachlichen Fragen eines ökologisch verträglichen und nachhaltigen Ölpalmenanbaus enthalten wird.

OK, die sind Stand heute acht Tage vor Ort und machen sich ein Bild. Ich gehe mal davon aus, dass es in nächster Zeit dazu bei Alnatura ein Update zur Situation geben wird. Bisher sieht ja alles nach ernsthafen Bemühungen aus.

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Wilkommen in der Zukunft

Ich hatte ja schon einge Male über zukunftsweisende Technologien geblogged und heute kommt wieder was. Diesmal geht’s um des Deutschen liebstes Statussymbol: Das Auto.
Bin da auf etwas aufmerksam geworden, was mein Herz doch sehr erfreut: Das erste Elektro-Auto, das nicht nach moderner Seifenkiste aussieht und in Serienproduktion ist, der Nissan LEAF.

Das letzte Mal, dass ich einen elektrisch angetriebenen Familienwagen gesehen habe, war das glaube ich in einem Cyberpunk-Anime. So schnell holt einen die Zukunft also ein.
Ich mache mich mal über den Nissan LEAF schlau und poste dann nochmal. Was ich bis jetzt gesehen habe, gefällt mir, muss ich zugeben.
Mal sehen, ob das nach dem zweiten Blick auch noch so ist. Nissan hat aber schon mal bei mir einen Vorteil, weil es eine japanische Firma ist und sie seit neuestem eine grüne Firmenpolitik betreiben. Da passt der LEAF natürlich ins Bild.

Der Nissan Leaf

Der Nissan Leaf


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Terra Botanica – Französischer grüner Freizeitpark

Jetzt bin ich aber überrascht. Anfang diesen Monats (genauer am 10. April, wenn ich mich nicht verlesen habe) hat bei unseren Freanzösischen Nachbarn der erste grüne Freizeitpark Europas (weltweit?) seine Pforten geöffnet.

Terra Botanica (Homepage leider bisher nur auf Französisch) liegt in der Nähe von Angers und der Name ist Programm. Alles ist sehr grün, sehr bepflanzt und garantiert ökologisch. Im Prinzip ein riesiger Botanischer Garten auf 110.000 Quadratmetern. Kletterbäume und ähnliches soll’s auch geben und es würde mich nicht wundern, wenn die auch ein massives Heckenlabyrinth hätten (das ist jetzt aber nur Spekulation meinerseits).

Ich hoffe, die sind noch eine Weile offen und gehen nicht gleich Pleite, ich will da nämlich mal mit meiner Familie hin…

Green Man empfielt: Terra Botanica

Hier noch ein Video, dass einige Einblicke in den Park bietet. Es ist ebenfalls auf Französisch et mon Français et trés mauvais…


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Kennen Sie Ecosia?

Auch wenn die Suchmaschine Ecosia hoffentlich in der “Grünen Szene” bekannt sein sollte, will ich sie hier vorstellen.

Ecosia ist eine schöne, schlanke Suchmaschine mit einem grünen Kniff: Suchanfragen af Ecosia schützen den Regenwald!

Nähere Infos dazu gibt’s hier und eine Toolbar für verschiedene Browser kann man sich auch herunterladen.

Also: Beim nächsten mal Ecosia für die Websuche benutzen!

Green Man empfiehlt: Ecosia.

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Unternehmen gegen Plastikverpackungen

Die folgende Pressemitteilung fand sich heute in meiner Mailbox:

Das Plastik Problem

Wie Grüne Erde seit Jahren erfolgreich den Plastikmüll minimiert

Spätestens seit dem Film Plastic Planet ist das Thema Plastikmüll in das Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit gerückt. Grüne Erde verpackt seit 2007 textile Produkte in Bioplas- tikfolien aus Maisstärke.
Rund 6 Millionen Tonnen Plastikmüll gelangen laut UNO Berichten jährlich über Flüsse in die Ozeane. Gesundheitsschädlich sind die Kunststoffe und die enthaltenen Weichmacher oder Farbmittel aber nicht nur für Meerestiere – auch im menschlichen Körper können sie sich anrei- chern und Schaden anrichten.
Grüne Erde hat diese Problematik schon lange erkannt und sich intensiv mit dem Thema Verpa- ckungsmaterial auseinandergesetzt. Denn das Material muss nicht nur umweltfreundlich sein, sondern auch zahlreichen Normen entsprechen, funktionell, reißfest, handhabbar und bezahlbar sein. Aus diesem Grund wurden die textilen Produkte von Grüne Erde lange Zeit in Papier ver- packt – Plastikfolie kam nie in Frage. Die Nachteile des Papiers lagen auf der Hand – die Ware war nicht sichtbar und es war keine ausreichend hohe Reißfestigkeit gegeben.
Seit April 2007 werden Grüne Erde Textilien, wie Kissen, Decken und Bettwäsche in einer Folie aus Maisstärke verpackt. Die Folie ist ein Biokunststoff auf der Basis von Mais. Mit einem spe- ziellen Behandlungsverfahren entsteht aus den Maiskörnern eine zähe Masse, die zu Granulat zerkleinert wird. Daraus lassen sich Kunststoffe mit verschiedenen Eigenschaften herstellen, sogar Mobiltelefone aus Bioplastik gibt es schon. Die Grüne Erde Verpackungsfolie ist aus nachwachsenden, heimischen Rohstoffen hergestellt und komplett biologisch abbaubar. Grüne Erde Postpakete werden mit Papierklebeband verschlossen, als Füllmaterial wird gekräuseltes Packpapier verwendet. Umreifungsbänder aus Plastik stehen dank Kartonagen mit Grifflöchern ebenfalls kurz vor der Ausrottung.
Dennoch: Die ungiftigen, abbaubaren Alternativen zu herkömmlichen Kunststoffen sind nur ein Schritt des konsequent ökologisch ausgerichteten Unternehmens aus Österreich. Nachhaltiges Konsumverhalten ist der nächste: Papier- statt Plastiktüte, stilvolle Holzrahmen statt Kunst in Kunststoff und Getränke aus Gläsern und Flaschen. Klingt irgendwie selbstverständlich, oder?

So, hört sich ja sehr gut an.
Jetzt werde ich aber mal das machen, was Green Man immer bei so einer Gelegenheit tut: Nachsehen, ob auch alles stimmt, was da behauptet wird. Mal sehen, ob Grüner Erde hält, was sie versprechen.

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Wie gut, dass es das Internet gibt

Wie schön! Nachdem ich hier erwähnt habe, dass meine Frau und ich Eltern werden, hat sich doch prompt der Natur Baby Shop bei mir gemeldet. Das finde ich doch mal richtig schön.

Das Angebot, dass der natur Baby Shop zu bieten hat, kann sich sehen lassen und die Philosophie von Daniel und Barbara ist wirklich unterstützenswert!

Was sie mir persönlich auch noch sympathisch macht: Sie haben Zwillinge! Da kann ich nur sagen: Viel Glück! Ich weiß zwar nicht, wie es ist, Zwillinge groß zu ziehen, ich weiß aber wie es ist mit einem Zwilling aufzuwachsen.

Ich werde den Baby Natur Shop zu einem späteren Zeitpunkt (wahrscheinlich am Wochenende) nochmal genauer vorstellen, jetzt läuft mir leider die Zeit davon.

Eines kann ich aber schon mal sagen:

Green Man empfiehlt: Natur Baby Shop!

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